Zahnbürste

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Das Milchzahngebiss

Das Milchzahngebiss

Öffnet ein erwachsener Patient den Mund, bieten sich uns, dem Team der Zahnarztpraxis „Zahnboutique“ am Kreuzplatz in Zürich, in der Regel 32 bleibende Zähne dar. Von diesen 32 Zähnen finden sich jeweils 16 Zähne im Unterkiefer und 16 Zähne im Oberkiefer. Pro Kiefer besitzen Erwachsene vier Schneidezähne (Dentes incisivi), zwei Eckzähne (Dentes canini), vier kleine Backenzähne (Dentes praemolares), vier grosse Backenzähne (Dentes molares) und, falls im Kiefer angelegt, zwei sogenannte Weisheitszähne (Dentes sapientes oder auch Dentes serotini). Dieses bleibende Gebiss, mit dem man bestenfalls alt wird, ist bereits der zweite Satz natürlicher Zähne, den der Mensch besitzt. 28 dieser natürlichen Zähne entwickeln sich etwa zwischen dem Alter von fünf oder sechs und 13 Jahren, spätestens mit 15 Jahren sind die bleibenden Zähne dann jedoch vollständig durchgebrochen. Sofern vorhanden, entwickeln sich die Weisheitszähne hingegen sehr viel später, nämlich frühestens im Erwachsenenalter, in der Mehrzahl der Fälle zwischen 18 und 25 Jahren, und somit in einem Alter, in dem man bereits an „Weisheit“ gewonnen hat. Und wie genau sieht es vor der Ausbildung des bleibenden Gebisses in den Mündern aus? Bis zu dem Alter, in dem die bleibenden Zähne zu wachsen beginnen, besitzt jeder Mensch ein Milchzahngebiss.

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Bruxismus – Ursachen, Folgen und Behandlung

Bruxismus – Ursachen, Folgen und Behandlung

Die Mehrzahl der Betroffenen tut es in der Nacht während des Schlafens, manche aber auch am Tag: Die Rede ist von unterbewusstem Zähneknirschen bzw. Zähnepressen, das abgeleitet von dem griechischen Wort „brygmos“ im zahnmedizinischen Fachjargon auch als „Bruxismus“ bezeichnet wird. Bruxismus, bei dem Patient*innen die Zähne des Ober- und des Unterkiefers aufeinanderpressen oder aneinanderreiben, ist ein weitverbreitetes Problem innerhalb der Schweiz.

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Das Airflow®-Pulverstrahlgerät – wichtiges Instrument bei der Zahnreinigung in der Zürcher Zahnboutique

Das Airflow®-Pulverstrahlgerät – wichtiges Instrument bei der Zahnreinigung in der Zürcher Zahnboutique

Um Zähne und Zahnhalteapparat langfristig gesund und schön zu halten, empfehlen wir, das Team der Zahnboutique, die Zähne zweimal pro Jahr professionell reinigen zu lassen. Die professionelle Zahnreinigung, die wir den Patienten unserer im Herzen Zürichs gelegenen Zahnarztpraxis im Bereich „Dentalhygiene“ anbieten, setzt da an, wo die häuslichen Mundhygienemassnahmen an ihre Grenzen stossen: Mit speziellen Geräten entfernen unsere eigens für die PZR ausgebildeten Dentalhygienikerinnen sowohl bakterielle und somit krankheitsverursachende Zahnbeläge an Stellen, denen man mit der Zahnbürste nicht beikommt, als auch Verfärbungen in Form hartnäckiger, an der Zahnoberfläche anhaftender Ablagerungen, welche die konventionelle Handzahnbürste ebenfalls nicht zu entfernen vermag. Als besonders hilfreich erweist sich bei dieser Aufgabe das moderne Airflow®-Pulverstrahlgerät, das wir Ihnen im Folgenden genauer vorstellen möchten.

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Mundgeruch – das können Betroffene dagegen tun

Mundgeruch – das können Betroffene dagegen tun

Mundgeruch oder Halitosis, wie der unangenehm riechende Atem im medizinischen Fachjargon genannt wird, gehört, wenn doch weit verbreitet, zu den Tabuthemen innerhalb der Gesellschaft. Viele von uns kennen es: Nimmt man bei seinem Gegenüber einen schlechten Geruch aus dem Mund wahr, hat man oft Hemmungen, diesen darauf hinzuweisen. So unangenehm die Thematik rund um den schlechten Atem auch sein mag, ist das jedoch der gänzlich falsche Ansatz. Denn zahlreiche Betroffene sind sich ihres Mundgeruches überhaupt nicht bewusst und leiten schlicht und ergreifend aus diesem Grund keine Gegenmassnahmen in die Wege.

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Das Frontzahntrauma

Das Frontzahntrauma

Besonders häufig sind Kinder und Jugendliche davon betroffen: Die Rede ist von einem sogenannten „Frontzahntrauma“, zu dem es in den meisten Fällen infolge eines Unfalls und im Speziellen durch mechanische Krafteinwirkung in Form eines Stosses, eines Schlags oder eines Falls kommt. Stürzt man beispielsweise beim Inline-Skaten und fällt im Zuge dessen auf das Gesicht, laufen allen voran die im Oberkiefer gelegenen Frontzähne, also die Schneide- und Eckzähne, Gefahr, Schaden zu nehmen. Ihre Grösse und ihre ungeschützte Lage im Kiefer ist es, die sie mehr noch als die Schneide- und Eckzähne im Unterkiefer in ganz besonderer Weise gefährden.

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