Zahnbürste

08.12.20

Was Sie tun können, um die Ergebnisse einer Dentalhygiene lange zu erhalten

Eine Dentalhygiene sollte man mindestens einmal pro Jahr durchführen lassen, bestenfalls aber sogar zwei bis dreimal. Ihre Zürcher Zahnarztpraxis macht Ihre Zähne gründlich sauber, indem die Prophylaxeassistent*innen Plaque und Zahnstein von den Zähnen entfernen. Dabei dringen sie bis in jeden Winkel der Zwischenräume und Zahnfleischränder vor. Dafür benutzen Ihre Zahnärzte in Zürich unter anderem ein Airflow-Pulverstrahlgerät, Scaler und schliesslich Zahnseide und Interdentalbürsten. Bei dem Verfahren werden Ihre Zähne in mehreren Schritten perfekt gereinigt, und zwar wesentlich gründlicher, als Sie es zu Hause mit Ihrer Zahnbürste schaffen können. Hartnäckiger Zahnstein lässt sich nicht mit einfachem Zähneputzen beseitigen. Vor allem für Personen mit Zahnspange oder Zahnimplantaten ist es wichtig, die schwer zu erreichenden Stellen professionell reinigen zu lassen.

Die Zähne sind nach einer Dentalhygiene nicht nur spürbar sauberer, sondern werden auch optisch meist mehrere Stufen heller. Da Sie den Effekt der Reinigung so lange wie möglich erhalten möchten, gibt es ein paar Massnahmen, die Sie noch am selben Tag der Dentalhygiene berücksichtigen sollten.

Worauf Sie nach einer Dentalhygiene verzichten sollten

Bei einer professionellen Zahnreinigung bei Ihrem Zahnarzt in Zürich werden durch das für die Zähne anspruchsvolle Verfahren auch die hartnäckigsten Zahnbeläge entfernt, was Zähne und auch Zahnfleisch anfangs allerdings etwas empfindlicher macht. Dabei wird etwa das sogenannte Schmelzoberhäutchen (Pellikel) von der Zahnoberfläche abgelöst. Das ist zum Glück nicht weiter schlimm, denn dieses bildet sich zwei Stunden nach der Dentalhygiene bereits wieder. Aus diesem Grund empfiehlt Ihre Zahnärztin Dr. Madeleine Rainer aus der ZAHNBOUTIQUE, mindestens eine Stunde nach der Behandlung nichts zu essen oder zu trinken. Besser sogar zwei. Ganz wichtig jedoch ist, keinen Zucker oder säurehaltige Lebensmittel zu sich zu nehmen. Dazu gehören auch Obst, Essig und Softdrinks. Diese weichen nämlich den Zahnschmelz auf und greifen den Zahn an. Bis sich das Pellikel neu gebildet hat, sind Ihre Zähne dafür noch anfälliger als sonst.

Danach können Sie essen und trinken, doch sollten Sie für den Rest des Tages darauf achten, was Sie zu sich nehmen. Ganz wichtig ist dabei, auf Lebensmittel und Getränke zu verzichten, die stark farbstoffhaltig sind. Dazu zählen bekanntlich Kaffee, schwarzer Tee und Rotwein. Aber auch Früchte wie Heidelbeeren, Blaubeeren, Kirschen und Rote Beete. Nach einer gründlichen Dentalhygiene beim Zahnarzt sind Ihre Zähne angreifbarer, und Farbstoffe setzen sich einfacher am Zahn fest. Rauchen färbt Ihre Zähne bekanntlich auch – doch gleich nach einer Dentalhygiene besonders. Zudem ist das Zahnfleisch gereizter und weniger widerstandsfähig gegenüber den Giftstoffen aus dem Tabak.

Was Sie nach der Dentalhygiene noch tun können

Ihre Zähne sind für ein paar Tage noch etwas sensibler und könnten etwa kälte- oder wärmeempfindlicher sein als sonst. Wenn Sie Zähne und Zahnfleisch in der Zeit ein wenig schonen, bleibt das Ergebnis einer Dentalhygiene langfristig erhalten. Die regelmässige Wahrnehmung von Dentalhygieneterminen hilft, dass Ihre Zähne dauerhaft sauber, weiss und gesund bleiben.

Was Sie zu Hause sonst noch tun können: Putzen Sie Ihre Zähne mindestens zweimal am Tag mit einer Fluorid-Zahnpasta – und zwar drei Minuten. Zahnseide ist selbstverständlich Pflicht, um perfekt saubere Zähne auch in den Zwischenräumen zu erzielen. Und für eine optimale Mundhygiene raten wir aus Ihrer Zahnarzt-Praxis in Zürich zu antibakteriellen Mundspülungen.