Zahnbürste

11.04.22

Inaktivitätsatrophie im Kiefer – warum Sie bei Zahnverlust zeitnah ein Implantat in unserer Zahnarztpraxis in Zürich setzen lassen sollten

Als erfahrene Zahnärztin aus Seefeld in Zürich betrachtet Dr. med. dent. Madeleine Rainer es in der Regel als ihre oberste Priorität, die Gesundheit der natürlichen Zähne der Patientinnen und Patienten zu schützen. Doch in manchen Fällen ist ein Zahnverlust unvermeidlich. Was vielen Menschen dabei nicht bewusst ist: Wurde ein Zahn gezogen und der Patient wünscht sich ein Zahnimplantat, sollte es schnell gehen. Das Zahnimplantat sollte so zeitnah wie möglich im Kiefer verankert werden, ansonsten droht eine Atrophie des Kiefers. Dies würde das Setzen eines Implantats nachträglich deutlich erschweren. Als erfahrene Dentalexpertin und Zahnärztin aus Zürich informiert Sie Dr. med. dent. Madeleine Rainer darüber, was man unter einer Inaktivitätsatrophie im Kiefer versteht und wieso dies sich auf das Setzen eines Implantats auswirkt.

Implantate im Kiefer, der wohl beständigste Zahnersatz

Zahnimplantate gelten aktuell als die eleganteste Lösung, wenn es um Zahnersatz geht. Denn ein Zahnimplantat ist nicht nur in Optik und Haptik einem echten Zahn zum Verwechseln ähnlich, sondern belastet auch keine gesunden Zähne. Während bei Brücken beispielsweise benachbarte gesunde Zähne in Mitleidenschaft gezogen werden, indem man an ihnen den Zahnersatz befestigt, steht ein Zahnersatz mit Zahnimplantat stabil ohne die Stütze der Zahnnachbarn. Das Implantat, in unserer Zahnarztpraxis in Zürich in den Kieferknochen eingelassen, funktioniert wie eine künstliche Zahnwurzel und verleiht dem daran befestigten Zahnersatz Stabilität. Doch genau hier kann es auch zu Problemen kommen.

Denn nicht immer ist im Kieferknochen ausreichend Gewebe vorhanden, um das benötigte Implantat einzusetzen. Hier kommt der Begriff Inaktivitätsatrophie ins Spiel. Atrophie bedeutet im Allgemeinen ein Schwund an Gewebe. Das kann je nach Körperregion und Gewebeart sehr unterschiedliche Ursachen haben. Eine Inaktivitätsatrophie hingegen weist auf eine bestimmte Ursache hin, nämlich mangelnde Belastung oder Bewegung. Diese Art von Atrophie findet sich insbesondere bei Knochen und Muskelgewebe, weiss Ihre Expertin für Zahngesundheit und Dentalhygiene aus Zürich.

Bei einer Inaktivitätsatrophie im Kiefer schwindet also das Knochengewebe des Kieferknochens aufgrund mangelnder Belastung. Man spricht in diesem Zusammenhang auf von einer Kieferatrophie oder einer Alveolar-Atrophie, basierend auf den sogenannten Alveolar-Knochen im Ober- und Unterkiefer. Das Gewebe schwindet, weil es nicht mehr belastet wird. Doch wann wird ein Kieferknochen nicht mehr belastet? Ihre erfahrene Zahnärztin Dr. med. dent. Madeleine Rainer aus Seefeld in Zürich erklärt: Ein Kieferknochen wird an bestimmten Stellen weniger beansprucht, wenn auf diesen keine Zähne mehr sitzen, beispielsweise nach einem Zahnverlust. Sie kauen dann mit den übrigen Zähnen weiter, doch es mangelt an Druck dort, wo der Einzelzahn oder in vielen Fällen auch mehrere Zähne fehlen.

Inaktivitätsatrophie verhindern – dank Ihrer Zahnärztin aus Zürich kein Problem

Je länger Sie nach einem Zahnverlust das Setzen eines Implantats herauszögern, desto wahrscheinlicher ist ein Schwund des Knochengewebes an den betroffenen Stellen, wissen Ihre Dentalexperten aus der Zahnboutique, Ihrer Zahnarztpraxis in Zürich. Deswegen ist es ratsam, so bald wie möglich nach dem Zahnverlust ein Implantat setzen zu lassen.

Doch was ist, wenn der ursprüngliche Zahnverlust bereits Jahre zurückliegt und Sie sich erst jetzt für ein Zahnimplantat entscheiden möchten? Ist der Einsatz dann nicht mehr möglich? Das kommt auf Ihr Kieferknochengewebe an. Wir haben glücklicherweise Möglichkeiten, das Gewebe im Vorneherein genau zu untersuchen.

Doch selbst wenn zu wenig Gewebe vorhanden ist, heisst das nicht zwingend, dass Sie auf Implantate verzichten müssen. Denn in der Tat hat die moderne Medizin inzwischen Möglichkeiten entwickelt, Kieferknochengewebe wieder aufzubauen, sodass ein Implantat doch noch eingesetzt werden kann. Auch wir in der Zahnboutique, Ihrer zuverlässigen Zahnarztpraxis aus Seefeld in Zürich, haben Möglichkeiten, Kieferknochen mithilfe von Knochenersatzstoffen wieder aufzubauen. Allerdings ist dies ein weiterer operativer Eingriff, weswegen es deutlich besser ist, direkt nach dem Zahnverlust für angemessenen Ersatz zu sorgen anstatt den Eingriff unnötig hinauszuzögern.

Haben Sie gerade einen Zahnverlust erlitten oder möchten sich in einer älteren Zahnlücke ein Implantat setzen lassen? Dann raten wir als erfahrene Experten für Zahngesundheit und Zahnreinigung aus Zürich Ihnen, sich in unserer Zahnarztpraxis einen Termin geben zu lassen. In einer ersten Untersuchung können wir feststellen, ob Sie bereits unter Kieferatrophie leiden und einen Knochenaufbau benötigen oder sich ohne grösseren Aufwand direkt ein Implantat setzen lassen können.

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