Zahnbürste

06.08.21

Ihr Zahnarzt aus Zürich erklärt alles zum Thema Zahnfleischschwund

Ihr Zahnfleisch wird weniger und weicht zurück? Dies sind Anzeichen für einen Zahnfleischrückgang - auch Zahnfleischschwund genannt. Bei dieser Erkrankung kommt es zu einem schrittweisen Abbau des Zahnfleisches wodurch die empfindlichen Zahnhälse freigelegt werden. Die Ursachen für eine solche Erkrankung können neben dem Alter auch andere Faktoren wie beispielsweise eine unzureichende Dentalhygiene sein.

Um den Zahnfleischrückgang zu behandeln, ist zunächst eine detaillierte Diagnose wichtig. Dazu müssen Sie jedoch regelmäßig, wir empfehlen zweimal jährlich, Ihren Zahnarzt in Zürich zur Kontrolle Ihrer Zähne und des Zahnfleisches besuchen. Vereinbaren Sie am besten gleich einen Termin über unser Online-Terminformular oder rufen Sie uns unter der Nummer 043 499 90 00 an! Nur durch eine regelmäßige Kontrolle können wir Ihre Zähne bei Erkrankungen rechtzeitig behandeln, und so dafür sorgen, dass Ihnen Ihre Zähne und Ihr schönes Lächeln auf Dauer erhalten bleibt.

Ihre Zahnärztin Dr. med. dent. Rainer aus Zürich nennt Symptome und Ursachen

Ein erstes Anzeichen für den Rückgang des Zahnfleischs (Gingiva) sind schmerzempfindliche Zähne. Durch die Freilegung der empfindlichen Zahnhälse werden die Zähne jedoch nicht nur schmerzempfindlicher, sondern kommen Ihnen optisch oftmals auch verlängert vor, da mehr vom Zahn freiliegt. Zahnfleischschwund kann sowohl im Oberkiefer als auch im Unterkiefer vorkommen und somit all Ihrer Zähne betreffen. Zahnfleischschwund gilt in den meisten Fällen als eine Begleiterkrankung und tritt somit häufig in Verbindung mit anderen Zahn- und Zahnfleischerkrankungen auf.

Ihr Zahnarzt aus Zürich erklärt Ihnen, was die Ursachen für den Rückgang von Zahnfleisch sind. Einer der größten Einflussfaktoren auf Zahn- und Zahnfleischerkrankungen ist eine unzureichende oder schlechte Dentalhygiene. Denn durch eine unregelmäßige Zahnpflege bildet sich im Mundraum ein idealer Nährboden für Bakterien und Keime. Doch nicht nur unzureichendes Zähneputzen, sondern auch übermäßiges Putzen mit zu harten Borsten kann das Zahnfleisch beschädigen und so zu Zahnfleischschwund führen. Weiterhin kann ebenfalls eine ungesunde Ernährung dazu beitragen, dass Bakterien und Keime sich vermehrt ansammeln und Zähne sowie Zahnfleisch belasten.

Zudem entsteht auch durch Zahnfehlstellungen, Zähneknirschen oder Zähnepressen eine starke Beanspruchung. Eine (Fehl-)Belastung der Zähne und des Zahnfleischs kann so zu Beschädigungen führen und einen Zahnfleischschwund begünstigen. Und es gibt noch mehr Faktoren, die Ihrer Zahngesundheit schaden können – beispielsweise Nikotin. Das Rauchen führt dazu, dass das Zahnfleisch weniger durchblutet wird, da sich die Blutgefäße verengen. Infolgedessen können die Abwehrzellen der Mundschleimhaut Bakterien und Keime schwerer bekämpfen. Diese haben so ungehindert die Möglichkeit, Zahn- und Zahnfleisch zu schädigen. Aufgrund der vielfältigen Einflussfaktoren hat sich das Team der Zahnarztpraxis in Zürich es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, Sie hinsichtlich der richtigen Dentalhygiene und einer zahnfreundlichen Ernährung zu beraten.

Risken von Zahnfleischschwund

Je mehr vom Zahn freigelegt wird, desto schmerz empfindlicher wird er. Doch nicht nur das, ebenfalls erhöht sich auch das Risiko für verschiedene Erkrankungen. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn der Zahn bis zur Zahnwurzel freigelegt wird, da so auch das Zahngewebe und das Zahninnere schneller angegriffen werden kann. Neben dem Risiko für Karies an den Wurzeln des Zahns und einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) steigt auch das Risiko für eine Entzündung des Zahnhalteapparates (Parodontitis) an.

Durch regelmäßige Kontrolltermine bei Ihrem Zahnarzt in Zürich kann ein Rückgang des Zahnfleischs rechtzeitig erkannt und auch behandelt werden. Wir empfehlen Ihnen zudem, regelmäßige professionelle Zahnreinigung bei Ihrer Zahnärztin in Anspruch zu nehmen. Hierbei werden Ihre Zähne und Ihr Zahnfleisch gründlich gereinigt, wodurch sich Erkrankungen vermeiden lassen.